Y Achse kalibrieren

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Harryba
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Y Achse kalibrieren

Beitrag von Harryba » Mo 19. Feb 2018, 15:57

Hallo
Ich habe meinen Anet A8 seit einigen Tagen fertig zusammengebaut. Mir ist aufgefallen, dass mein Heizbett schlecht läuft (Spannung auf den Gleitlagern) und habe daher nun Igus Gleitlager bestellt. Allerdings kann es nicht nur an den Gleitlagern liegen. Bei HOME geht Y und X in die linke vordere Ecke, wobei auch in der Stellung die Nadel etwas ausserhalb des Brettes liegt (links). Beginne ich zu drucken wird die Figur teilweise hinten über das Brett hinaus gedruckt. Ich vermute, dass er etwa die doppelte Distanz zurücklegt.... Also ganz falsch kalibriert ist.
Gibt es gute Videos oder Anleitungen zur Kalibrierung? Allerdings möchte ich, abgesehen von den Gleitlagern, nicht gleich alles wieder umbauen und zuerst versuchen, es mit den vorhanden Teilen zu schaffen. Wer hat mir Tipps dazu?
Danke. Gruss Harryba



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Beitrag von dieselraser » Mo 19. Feb 2018, 16:18

Wenn du mit "Nadel" die Düse meinst, das ist in Ordnung, das die vorne links übersteht.
Leider wird keiner verstehen, was du mit der Figur meinst.
Du kannst doch Deine Düse manuell verfahren.
Verfahe diese doch 100 mm und gucke, wieviel Sie wirklich zurücklegt.
Es gibt einige geometrische Elemente, die man Drucken und dann leicht nachmessen kann.
Das schreibe ich aber nicht, weil es den einem oder anderen wie ein rotes Tuch vor die Nase halten ist. :lol: :lol:
du findes aber was in den Downloads, was Dir ersteinmal weiterhelfen kann.
Ach solltest Du diverse Dinge einstellen, z. B. Flowrate usw. .
An der Lesbarkeit Deiner Beiträge bitte auch arbeiten.
So Absätze, und kurz und Verständlich schreiben, hilft Dir. ;-)

cu dieselraser


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Beitrag von 3D-Muc » Mo 19. Feb 2018, 22:27

>Mir ist aufgefallen, dass mein Heizbett schlecht läuft

Nehme den Zahnriemen ab und schiebe das Heizbett mit der Hand hin und her, wenn es irgendwo klemmt, ist was an der Mechanik schief.
Die original Lager habe ich gefettet, läuft dann leichter. Die Igus Gleitlager dürfen nicht gefettet werden.
Mit einer Schieblehre kann man sehr gut alles vermessen.
Dann die Riemenspannung überprüfen und den Lauf des Zahnriemens, hast Du noch den harten, original Riemen, tausche diesen gleich aus.

> teilweise hinten über das Brett hinaus gedruckt
Überprüfe im Menü in der "Configuration --> Motion" die Werte für den A8, vielleicht ist hier was verstellt.
Hast Du im Slicer das zu druckende Teil in der Mitte zentriert?
Ist das zu druckende Teil vielleicht zu groß?
Stell mal ein Bild ein wie der Drucker über das Bett druckt.


Grüße
Claus
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Beitrag von printy » Di 20. Feb 2018, 00:17

3D-Muc hat geschrieben:
Mo 19. Feb 2018, 22:27
Die Igus Gleitlager dürfen nicht gefettet werden.
unglaublich diese festgehammerte Meinung :mrgreen: :mrgreen: ich glaubs nicht

Hohe chemische Beständigkeit
iglidur® J ist beständig gegen schwache Säuren, verdünnte Laugen sowie gegen Kraftstoffe und alle Arten von Schmierstoffen.


https://www.igus.de/wpck/1846/drylin_intro


:mrgreen:



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Beitrag von 3D-Muc » Di 20. Feb 2018, 11:03

...Programm wartungs- und schmiermittelfreier Lineargleitlager,. drylin®-Linearlagersysteme sind für den Trockenlauf ausgelegt. Ihre Anwendungen sind damit vor Verschmutzung durch Fett und Öl geschützt. Die Lager halten Schmiermittel aus, sollen aber nicht geschmiert werden, so habe ich es verstanden.


Grüße
Claus
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Beitrag von th33xitus » Di 20. Feb 2018, 12:03

3D-Muc hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 11:03
Die Lager halten Schmiermittel aus, sollen aber nicht geschmiert werden, so habe ich es verstanden.
MÜSSEN nicht geschmiert werden. Können aber...
Habe in der Vergangenheit irgendwo mal eine Auskunft von einem IGUS-Mitarbeiter gesehen, dass keine Schmierung notwendig sei, falls aber geschmiert werden möchte ( :D ) könnten sie das Teflon-Spray von Ballistol empfehlen.

Nunja. Generell kann man die IGUS-Lager nicht empfehlen ^^ Daher würde ich mir über eine extra Schmierung dieser eh keine Gedanken machen.
Die sind so oder so nach kurzer Zeit hinüber.


Gebt bei jeglichen Problemen immer euren verwendeten Slicer + dessen Einstellungen, eure genutzte Firmware und etwaige Modifikationen vom Drucker an!


:idea: :!: Glossar - 3D-Druck-Begriffe :!: :idea:


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Beitrag von dieselraser » Di 20. Feb 2018, 13:44

Hab jetzt gehört,
da wir ja alle Sparfüchse sind, nehmen wir die falschen Lager. :o
Das sollen die richtigen sein, wenn die normalen Drylin keine H7 Passung als Kuschelanlage erwarten können.
ScreenHunter_307 Feb. 20 13.39.jpg
Kosten aber schon bei Igus dierekt 6,03 Teuros das Stück.
Möchte nicht wissen, ob da die original Mitsumi Lmuu8 nicht billiger sind.

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Beitrag von Harryba » Di 20. Feb 2018, 19:42

Danke für eure Tipps.

Ich habe herausgefunden, dass er bei mir mit dem Befehl Home all mit der Y Achse nicht nach Home geht. Wähle ich den Befehl Home Y, dann geht er mit Y nach Home.

Starte ich anschliessend den Druck des Calibration Cube beginnt er in der Mitte.

Allerdings verschmiert er das PLA auf der Platte. Es enstehen Vogelnester um die Nadel (siehe Bild).

Der Abstand zur Platte ist so gering, dass nur ein Blatt durchgeht. Der Abstand kann es also nicht sein.

Die Temperatur beträgt 200 resp 50 Grad.

Was könnte nun das Problem sein?

Danke.
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Beitrag von Schamash » Di 20. Feb 2018, 19:50

Das passiert meistens wenn die Haftung am Bett nicht gegeben ist.
Einfach mal versuchen auf Krepband zu Drucken :)


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Beitrag von Borg » Di 20. Feb 2018, 21:39

Harryba hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 19:42
Der Abstand zur Platte ist so gering, dass nur ein Blatt durchgeht. Der Abstand kann es also nicht sein.
Wenn ich beim 3D drucken was gelernt habe, dann nie zu sagen, etwas "kann es nicht sein"... :D
Gerade der Z-Abstand ist knifflig. Und heikel. Und voller Missverständnisse...

Stellen wir uns mal vor, wir kalibrieren Z. Also bringen wir den Drucker auf Betriebstemperatur, und fahren die Achse auf Z=0,0mm. Jetzt stellen wir das Bett so ein, dass noch ein Blatt Papier zwischen Düse und Bett passt.
Papier ist 0,1 mm dick. Das bedeutet, die Düse steht jetzt 0,1 mm über dem Bett. Jetzt drucken wir. Mit einer Layerhöhe von sagen wir 0,2 mm. Also fährt der Drucker auf Z=0,2mm und druckt los. Wenn wir nachrechnen, ist die Düse jetzt aber 0,3 mm über dem Bett, obwohl wir nur eine 0,2 mm dünne Schicht haben wollen. Streng genommen sind wir 0,1 mm zu hoch. Das muss kein Problem sein, kann es aber. Je nach Haftung.

Du kannst statt normalem Papier eine Kassenquittung nehmen. Das Thermopapier ist nur halb so dick wie Büropapier.
Oder stell beim Kalibrieren mit Papier die Achse per Menü nicht auf Z=0.0, sondern auf Z=0.1mm (Blattdicke) ein (geht das mit der original Firmware?). Dann sollte der Abstand beim drucken besser stimmen.
Falls beim drucken dann gar nichts mehr aus der Düse raus kommt, bist du zu tief... :D

(Ich justiere meinen Z-Abstand meist in in 0,05 mm Schritten. Nicht per Blatt, sondern nach Augenmaß. Je nachdem wie der Druck vom ersten Layer aussieht/haftet. Allerdings hilft mir dabei ein besonderes Feature in meiner 'Marlin'-Firmware. Cura hat so weit ich weiß leider kein Feature zur Z-Feinjustage.)

Wie gesagt, das mit der richtigen Höhe ist knifflig. Und vermutlich kommen jetzt auch Stimmen, dass ich es falsch mache... :)



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Beitrag von printy » Di 20. Feb 2018, 22:49

Borg hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 21:39
Und vermutlich kommen jetzt auch Stimmen, dass ich es falsch mache... :)
Nee Borg,
ich level mein großes Bett am Tronxy auch nur noch nach Augenmaß.

Wenn ein heller Hintergrund vorhanden ist und man schön über die Bettebene schaut, dann sieht man
sehr gut wie weit die Nozzle vom Bett weg ist, und das funktioniert wunderbar.

Ich muss dazu sagen, dass ich eine graue Bettauflage habe, da geht das ganz gut, mit Kreppauflage nicht so gut


Achso EDIT
IGUS nicht fetten wie die Ketten beim Motorrad :lol:

sondern ölen mit dickem Öl wie zB Motoröl oder besser Getriebeöl WARUM, das schwemmt den
üblichen Hausstaub raus der sich auf den Schienen ablagert

Meine IGUS sind seit Mai 2017 drin, keine Abnutzung erkennbar



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Beitrag von 3D-Muc » Di 20. Feb 2018, 23:07

Habe mir heute mal einen "Musterbestellung drylin® W-Linearbaukasten" https://www.igus.de/wpck/15643/drylinW_Linearbaukasten bestellt. Mal sehen, was da so brauchbares drin ist. Ich denke an den Lagern sollte man als letztes sparen. Das A&O ist doch die Mechanik. Ist hier spiel im Getriebe kann das nie was werden. Ich plane schon meinen 2. Drucker im Selbstbau, aber dann masiv :mrgreen:

Ich drucke am liebsten auf Malerkrepp vom Aldi, da hat sich noch nie was gelöst. Habe Malerkrepp bei Hornbach nachgekauft, taugt nicht zum drucken, viel schlechter als das vom Aldi. Das Krepp vom Aldi ist etwas dicker und gelber.

Die Höhe stelle ich so ein (bei Malerkrepp) , das wenn ich das Papier zurück schiebe, es eine Welle macht (es streift also etwas fester zwischen Bett und Druckkopf) , dann passt es bei mir.

Vor dem eigentlichen Druck lasse ich eine Umrandung in 10mm Abstand drucken, min. 200mm.
Wenn das Mist ist, breche ich den Druck gleich wieder ab und justiere neu.

>Die Temperatur beträgt 200 resp 50 Grad.
Sind das die Angaben vom Filament Hersteller?

Ich drucke PLA mit 215-220 Grad und 55 Grad Bett.


Grüße
Claus
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Beitrag von Borg » Di 20. Feb 2018, 23:53

3D-Muc hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 23:07
Habe mir heute mal einen "Musterbestellung drylin® W-Linearbaukasten" https://www.igus.de/wpck/15643/drylinW_Linearbaukasten bestellt. Mal sehen, was da so brauchbares drin ist. Ich denke an den Lagern sollte man als letztes sparen. Das A&O ist doch die Mechanik. Ist hier spiel im Getriebe kann das nie was werden. Ich plane schon meinen 2. Drucker im Selbstbau, aber dann masiv :mrgreen:
Musterbox? Führe mich nicht in Versuchung...!
Ich würde mir ja auch gerne einen neuen Drucker bauen. Mit hochwertiger Mechanik und allem Pipapo. Aber dann bin ich schnell in Preisregionen, bei denen der Drucker nicht mehr unter "persönliches Spielzeug" läuft. Es hat schon seinen Grund, warum die Chinesen nur billige Teile verbauen: sie sind billiger. :D


Aber ich glaube, die Musterbox muss ich mir trotzdem mal genauer ansehen... :oops:



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Beitrag von Harryba » Sa 24. Feb 2018, 11:12

Vielen Dank für die vielen Tipps, die mir weitergeholfen haben.

Nun kann ich drucken... nur löst sich das Objekt von der Platte. Die Ecken ziehen nach oben. Siehe auch Fotos

Ich habe folgendes schon gemacht:
- Druckplatte gut gereinigt
- Temperaturen 215 / 60
- Skirt Start Distanz auf 0 gesetzt (Tipp aus dem Netz)

Wo kann man den Lüfter beim Start ausschalten oder reduzieren? Ich verwende Cura 14.07. Er bläst zu stark.

Was kann ich sonst noch verbessern?

Danke vielmals.
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Beitrag von red-orb » Sa 24. Feb 2018, 11:35

Wo man bei Cura den Lüfter einstellen kann hab ich leider keine Ahnung.
Bei Simplify3D gibt es dafür extra einen Punkt Kühlung.
Was Dein Ablöseproblem betrifft bist Du sehr wahrscheinlich zu weit oder ungleichmäßig weit vom Bett weg.


Gruß Kai

"Do what I do. Hold tight and pretend it’s a plan!"

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Beitrag von dieselraser » Mo 26. Feb 2018, 12:31

Hallo harryba,
das sich die Ecken hochziehen, nennt man warping.
Das ensteht durch zu hohen Abstand von Düse und Tisch, Haftungsprobleme, oder durch Schwindung.
Ich gehe davon aus, das Du den Zischabstand mit der Papiermethode gelevelt hast.
Auf welchen Untergrund druckst du genau?
Würde mal Holzleim oder Haarspray oder Prittstift als Haftverstärkung benutzen.
Es könnte je nach Material helfen, den Tisch auch auf 70 Grad laufen zu lassen.
Das würde ein Schwindungsproblem mildern.
Weiß jetzt leider nicht, wie Deine "Datenübertragung" aussieht zum Drucker.
Aber die Cura 14.07 ist schon mehr als betagt. Sie ist auf dem Lever einer Version 1.
Wir haben aber aktuell eine 3er Version.
Würde vorschlagen, alternativen zum USB-Druck zu installieren, und eine aktuelle Version nehmen.

ci dieselraser


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Beitrag von Harryba » Do 1. Mär 2018, 20:35

Danke.

ich drucke auf ein Klebeband (Tesa).

jetzt habe ich den Tisch auf 70 Grad erwärmt. Die Bodenschicht haftet dann so stark, dass ich es nicht mehr ablösen kann, bzw. der obere Teile löst sich von der Bodenschicht... werde jetzt mal mit 65 Grad versuchen.

ich drucke von einem USB-Stick.

habe die Cura Version 2.6.2 runtergeladen. Damit komme ich gar nicht klar. Die Einstellungen werden nicht gespeichert und immer wieder überschrieben. Ich finde die alte Version besser. Bleibe vorerst darauf.



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Beitrag von dieselraser » Fr 2. Mär 2018, 11:57

Hallo harryba,
Du hast einen Anet?
Oder meitest du anstatt USB-Stick eine SD-Karte?
Bei der Haftung, hift nur ausprobieren.
Ich würde versuchen, was zu benutzen, so das die Heizplatte nicht beschädigt wird.
Haarspray, Kaptontape; Bluetape; Prittstift usw.
Leider funktioniert nicht mit 100%er sicherheit.
Ich habe zum Beispiel eine / mehrere FR4 - Platten.
Die kann ich kalt werden lassen, und dann fallen die Teile herunter, spätestens, wenn ich sie ein wenig biege.

cu dieselrser


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Beitrag von Kde47 » Do 22. Mär 2018, 13:59

Also ich Drucke auf Glass und den Ersten layer sehr Heiß und sehr Dünn, dann hält es Bombenfest auch ohne BluTape oder Haarspray.

Nach dem Druck Platte abnehmen und unter Kaltem Wasserhalten. Dann fällt ein das Bauteil entgegen.



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