Mein Ultimaker Clone

Alles über die 3D Drucker Bausatz der Marke "Eigenbau"
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Beitrag von Geaz » Do 10. Mai 2018, 17:58

Hallo zusammen,

seit Anfang des Jahres bastel ich in Fusion 360 an meinem eigenem kleinem Ultimaker Clone. Nachdem ich viele Teile bereits testweise gedruckt habe, habe ich seit heute nun endlich die komplette Mechanik in meinem Model fertig! Der Drucker hat einen Bauraum von 220x220x210 (X/Y/Z) bei einer Größe von 360x380x440 (X/Y/Z).
Ich habe mich bei dieser Größe für eine Z-Achse mit 2x12mm Wellen entschieden. Alle restlichen Wellen haben einen Durchschnitt von 8mm.
Einige Teile habe ich bereits hier liegen (Zahnriemen, Kugellager, Pulleys). Nun will ich mich dran machen und die restlichen Teile bestellen (Profile, Schrauben & Wellen vorallem). Neben dem Zusammenbau und Feintuning fehlen noch ein, zwei Teile, die ich noch modellieren muss.

Anbei mal zwei gerenderte Bilder und ein Versprechen, dass ich euch auf dem Laufendem halte :)
1.png
2.png
Grüße
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Beitrag von echloton » Fr 25. Mai 2018, 16:58

Das schaut doch echt gut aus! Wir haben auf der Arbeit auch einen Ultimaker 3 und Raise N2. Beide sind vom Konzept der Wellen/Führung gleich aufegabaut und liefern echt gute Ergebnisse.

Von daher wird das sicher ein feiner Drucker!



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Beitrag von Geaz » Sa 26. Mai 2018, 14:58

Ich bin sehr gespannt, ob alles klappt wie geplant :)

Leider warte ich noch immer auf die Profile. Immerhin habe ich inzwischen eine Auftragsbestätigung und Rechnung bekommen...
Sonst ist alles da.

Habe zudem mal eine Seite bei Thingiverse erstellt. Dort findet ihr dann auch alle Teile, falls es euch interessiert. Ich veröffentliche die Teile Stück für Stück. Immer wenn ich ein Teil komplett getestet habe und es passt. Hier die Seite: https://www.thingiverse.com/thing:2905423

Jetzt bin ich erstmal eine Woche im Urlaub und hoffe, dass die Profile bereits auf mich warten wenn ich wieder zu Hause bin :)

Grüße



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Beitrag von Geaz » Mo 4. Jun 2018, 18:04

Meine Profile sind da!!!

Und ich konnte bereits ein wenig zusammenbauen :)
Bilder hängen an.

Grüße
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Beitrag von Geaz » Mo 11. Jun 2018, 16:16

Und ein neues kleines Update:

Nachdem ich den Rahmen noch einmal auseinander nehmen musste, da nicht alles im rechten Winkel zusammengebaut wurde, konnte ich die X und Y Achse einbauen! Anbei ein kleines Bild des aktuellen Standes. Als nächstes kommt die Z Achse dran.
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Beitrag von lixxbox » Mi 27. Jun 2018, 11:39

Sieht gut aus!
Darf ich fragen wo du die Profile bestellt hast?


:mrgreen:

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Beitrag von Geaz » Do 28. Jun 2018, 17:33

Abend zusammen!

Inzwischen steht auch die Z-Achse. Diese musste ich jedoch neudesign, da diese ursprünglich für Sinterbronzelager gedacht war. Keine gute Idee für die Z-Achse... Ist nun mit LM12UU Lagern umgesetzt worden (Renderings bei Thingiverse). Inzwischen habe ich fast alles ausgedruckt und mir auch gleichzeitig mal ein neues Heitzbett von Filafarm gegönnt.

@lixxbox: Die Profile habe ich hier gekauft: https://www.smt-montagetechnik.de/

Grüße



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Beitrag von Geaz » Mi 4. Jul 2018, 08:18

So, nachdem ich das ein oder andere Teil neu entwerfen musste, konnte ich gestern erstmals das RAMPS Board anschliessen und alles testen. Was soll ich sagen? Ich freue mich: Er lebt! :)
Hier ein kleines Video vom ersten Homing:
https://youtu.be/4PAaY8L9qiw

Als nächstes wir das Bett, das Hotend und der Extruder angeschlossen. Dann geht es ans Kalibrieren.



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Beitrag von lixxbox » Mi 4. Jul 2018, 08:53

Sehr schön.

Gibt es Vor– oder Nachteile bei diesem System (bewegliches Kreuz) im Vergleich zB zum Hypercube Evolution, wo die x–Achse entlang der y–Achse bewegt wird?


:mrgreen:

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Beitrag von Geaz » Mi 4. Jul 2018, 09:24

Nachteil ist sicherlich, dass man genaustens darauf achten muss, dass die Wellen alle parallel sind. Ansonsten würde sich die Aufhängung verkanten und es wären keinerlei Bewegungen möglich. Aber das ist einmalig beim Aufbau gemacht und dann passt es.
Als Vorteil sehe ich, dass jeder Motor nur genau für seine Achse zuständig ist und damit die ganze Mechanik eigentlich ziemlich simpel ist im Gegensatz zu der Riemenmechanik eines Core XY (die ist nicht kompliziert, aber halt komplizierter :)). Außerdem, auch wenn es vermutlich nicht allzu viel ausmacht, hat auch der Microcontroller weniger zu tuen, da für die Bewegungen keine Berechnungen notwendig sind.

Das sind die Vor- und Nachteile, die ich sehe und nachvollziehen kann. Andere Punkte die mir beim Nachlesen untergekommen sind waren, dass die Ultimaker Mechanik theoretisch höhere Geschwindigkeiten bei besserer Genauigkeit erreichen kann. Jedoch sei die Ultimaker Mechanik nicht gut skalierbar und erreicht bei Bettgrößen von 30x30cm ihr Limit.



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Beitrag von Geaz » Do 5. Jul 2018, 07:58

So, gestern habe ich es geschafft die übrige Elektronik anzuschliessen und konnte meinen ersten Testdruck starten!!!! Irgendwie toll, dass er nach der ganzen Zeit nun endlich druckt!

https://youtu.be/Vz_G0nZ_CPk

Bei den ersten Tests habe ich bereits bemerkt, dass der Teilelüfter noch geändert werden muss, da dieser nicht optimal kühlt. Zudem muss ich dringen den Extruder und das Filament irgendwie befestigen. Das habe ich bisher nicht gemacht und beides mehr oder weniger daneben gestellt. Das ist für den armen, kleinen Motor zu viel. Der bekommt das Filament nicht korrekt gefördert und ich bekomme eine zu geringe Extrusion. Habe ihn jetzt wenigstens so weit entlastet, dass ich drucken kann, aber ich muss mich, nachdem ich das Lüfterproblem los bin, dringend darum kümmern.

Jedoch kann ich jetzt schon sagen, dass ich von der Qualität des Druckes begeistert bin! Die Geschwindigkeit und Beschleunigungswerte habe ich erstmal vom Anet A8 übernommen. Habe lediglich die Jerk Werte 1/3 angehoben. Was bereits alle Drucke ca. um 1/3 beschleunigt. Die Layer liegen bei dem Drucker perfekt aufeinander und man kann kaum die einzelnen Layer erkennen. Riesen Unterschied zu vorher. Dadurch kommen sehr homogene Flächen zustande. Zudem hat sich das Ghosting fast komplett verabschiedet.
In diesem Zuge habe ich auch das erstemal Pertinax als Druchfläche genutzt. Leute, ein Traum! Hält perfekt und geht einfach wieder ab (habe mit PETG gedruckt).

Sobald ich die oben genannten Probleme beseitigt habe, werde ich euch ein paar Testdrucke zeigen :)

Bis dahin, alles Gute!



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Beitrag von echloton » Do 5. Jul 2018, 18:32

Sieht wirklich klasse aus! Eine Frage zu den Lagerblöcken: Hast du die nochmal nachbearbeitet oder roh (wie gedruckt) verbaut?

LG und viel Spaß mit dem Teil



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Beitrag von Geaz » Sa 7. Jul 2018, 11:09

Moin zusammen,

habe nun den Teilelüfter neu entworfen. Der läuft jetzt mit einem Radiallüfter, da ich mit einem 40x40 Axiallüfter nicht genug Druck für die Kühlung hinbekomme. Mit zwei 40x40 Axiallüftern mag das zwar funktionieren (siehe andere Ultimaker Clone), aber den Platz habe ich nicht, da ich ja noch einen Sensor auf der rechten Seite verbaut habe. DIe ersten Tests mit dem Radiallüfter sehen aber sehr gut aus! Drucke gerade noch einmal eine neue Aufhängung und dann ist das Lüfterproblem hoffentlich endlich beseitigt.

@echloton: Alle Teile wurden verbaut wie gedruckt. Kein Teil benötigte Nacharbeiten.

Beste Grüße



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Beitrag von lixxbox » Sa 7. Jul 2018, 11:13

Ich habe gute Erfahrungen mit diesen radiallüftern gemacht. Habe zwei davon verbaut.

Die sind leider nicht ganz so leicht zu bekommen.


:mrgreen:

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Beitrag von dieselraser » Mo 9. Jul 2018, 08:36

Moin,hab die Sunon
Amazon Link

Die werden nur unter Vollast laut, dann werden die aber auch gebraucht ( bridging )

cu dieselraser


Unsterblichkeit setzt das Ableben vorraus!

Beteutung von "Team "
Toll, ein anderer machts

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Beitrag von Geaz » Di 10. Jul 2018, 18:10

Danke für die Links :)
Habe aktuell den alten ANet Lüfter dran und der wird durch einen Sunon ersetzt sobald der da ist.

Konnte nun endlich auch das komplette Lüfterproblem beseitigen und denke, dass die Lösung ganz gut ist. Habe mal von der neuen Aufhängungen ein Rendering angehängt. "Echte" Fotos kommen später. Zudem habe ich die Z-Achse noch etwas geändert wodurch etwas mehr Platz nach hinten hin habe. Jetzt fehlt noch eine Filamentspulenaufhängung (was ein Wort). Die kommt als nächstes :)
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Beitrag von Geaz » Do 19. Jul 2018, 18:45

So, mal ein kleiner Zwischenstand.

Ich habe das Heizbett auf eine 3-Punkt Aufhängung umgestellt. Dadurch, dass ich mir ein neues Heizbett von Filafarm gekauft habe und nicht mehr das Chinaheizbett nutzen muss, wollte ich probieren, ob ich auf das ABL verzichten kann. Also noch schnell ein Z-Stop hinzugefügt und alles umgebaut.

Ich bin der Meinung, dass wenn man ein flaches Heizbett hat, dass nicht zu Verzug neigt, man getrost auf ABL verzichten kann. Durch die 3-Punkt Aufhängung ist das Leveln kein Glückspiel mehr und man bekommt ein wirklich sehr ebenes Bett. Bisher bin ich damit sehr zufrieden!
Dadurch, dass ich jetzt eigentlich auf den Sensor verzichten kann, habe ich etwas mehr Platz Rechts vom Heizbett. Diesen Platz werde ich für eine "Nozzle-Wipe-Zone" nutzen. Diese wird eine kleine Abwandlung von der hier: https://www.thingiverse.com/thing:976673

Dazu kamen ein paar Befestigungen für die Elektronik und ein Filamenthalter. Für den Halter habe ich diesen (https://www.thingiverse.com/thing:2047554) Halter genommen und ein Teil so umgebaut, dass ich es an den Rahmen befestigen kann. Dadurch bleibt es wo es sein soll.

Ein wenig Spielerei muss natürlich auch sein. Deswegen habe ich mir bereits einen LED Streifen und eine Webcam besorgt die auch noch befestigt werden müssen. Da ich jedoch seit ein paar Tagen nun Klipper als Firmware nutze, werde ich nicht die Marlin Funktionalität für die LED Steuerung nutzen können. Deswegen schreibe ich mir gerade ein kleines Plugin für Octoprint, welches dann die LEDs direkt von den Pins des Raspberry PIs ansteuern wird.

So, glaube das war es erstmal von mir :)

Grüße
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Beitrag von Geaz » Sa 4. Aug 2018, 15:25

Er ist fertig! Ich muss zugeben, dass ich sehr froh bin, dass er endlich fertig ist. War wirklich viel Arbeit.
Einige weitere Bilder findet ihr hier: https://www.thingiverse.com/thing:2905423

Druckergebnisse folgen noch.
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Beitrag von lixxbox » Sa 4. Aug 2018, 15:30

Gratuliere, sieht wirklich nach einer sauberen Arbeit aus! :D


:mrgreen:

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Re: Mein Ultimaker Clone

Beitrag von red-orb » So 5. Aug 2018, 06:38

Ja auch von mir gratulation sehr geiles Teil.
Die Kamerahalterung sieht gut aus


Gruß Kai

"Do what I do. Hold tight and pretend it’s a plan!"

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Beitrag von Schweineschnäuzchen » So 26. Aug 2018, 09:24

Moin "Geaz",

eine sehr schöne Arbeit hast Du da vorgestellt !

Nach einem "Monoprice Mini Select" und einem "Anet A8" schau ich mich auch schon seit geraumer Zeit nach einem wirklich stabilen Drucker um, möglichst im Selbstbau, um bei den Führungen und Antrieben die freie Wahl zu haben.
Hast Du Deinen Drucker komplett "frei Schnauze" konstruiert oder auf einen "Metall-Bausatz" zurückgegriffen, wie Herr Bohrer ihn zum Beispiel anbietet ? Für Metallbearbeitung bin ich nicht gut ausgestattet, meine Domäne ist da mehr der Lötkolben ;-)
Was mir bei Dir am meisten auffällt ist das "Kreuz" für die Befestigung des Hotends. Ist das wirklich 100% spielfrei, auch über die nötige Parallelverschiebung auf den jeweils beiden äußeren Achsen ? Ich hätte da Sorge, dass die Konstruktion an einem der 6 Aufhängepunkte verkantet. Sind hier alle 6 Punkte gelagert, und wenn ja, mit welcher Art Lagern hast du das gemacht ?

Gruß, Andreas



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Mein Ultimaker Clone

Beitrag von Geaz » Di 28. Aug 2018, 19:23

Hallo Andreas,

entschuldige die späte Antwort!
Ich habe mir für dne Drucker das System des "Ultimakers" ausgesucht. Im Gegensatz zu den sonst recht verbreiteten "CoreXY" Mechanik empfand ich diese als sehr elegant. Daraus resultiert auch dieses "Kreuz", dass du erwähnt hast. Wenn es während des Aufbaus korrekt ausgerichtet wird, und das ist so ziemlich das kritischste während des Aufbaus, läuft die Mechanik sehr sauber und spielfrei. Die Lager auf der X und Y Achse sind alle Sinter-Bronze-Buchsen mit einem Innendurchmesser von 8mm.

Den Drucker selber habe ich in einiger Arbeit zunächst komplett in Fusion 360 entworfen und mir dann die Aluminiumprofile bei SMT Montagetechnik, bereits in der korrekten Länger, bestellt. Die einzige nötige Metallbearbeitung was das Bohren der Kerngewindelöcher. Diese habe ich mit einem günstigem Gewinde-Handbohrer gebohrt.

Ein anderes, recht beliebtes, Modell mit dieser Mechanik findest du hier: https://www.thingiverse.com/thing:811271

Beantwortet das deine Fragen?

Grüße,
Gerrit



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